Diagnostik

Tinnituszentrum: Diagnostik und Behandlung

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Diagnostik und intensive Aufklärung

Foto: Tagesklinik des Tinnituszentrums
Tagesklinik des Tinnituszentrums

Eine intensive Diagnostik und Aufklärung sind die Grundlage für die Therapie. Im Rahmen verschiedener Patientenseminare werden medizinische, audiologische und psychologische Kenntnisse vermittelt. Für eine eingehende individuelle Diagnostik nehmen sich erfahrene Spezialisten unter dem Einsatz modernster Technik ausreichend Zeit für Sie.

Basierend auf einer individuell abgestimmten Ursachendiagnostik erfolgt die Erarbeitung Ihres optimalen Therapieprogramms.

Diagnostik

  • HNO-ärztliche Untersuchung
  • Psychosomatisches Screening
  • Ton-und Sprachaudiogramm
  • Tinnitusbestimmung (Frequenz, Lautheit, Verdeckung, Sensation Level)
  • Unbehaglichkeitschwellenbestimmung
  • Impedanzprüfung und Stapediusreflexe
  • Hirnstammaudiometrie
  • Otoakustische Emissionen
  • Vestibularisprüfung
  • Bildgebende Verfahren (CT/MRT)
  • Standardisierte psychologische Tests einschließlich Tinnitusfragebogen nach Goebel und Hiller

Psychosomatische Diagnostik

  • Psychosoziale Anamnese durch einen mit otoneurologischen Symptomen erfahrenen Psychologen
  • Analyse von Stressverhalten, Copingmechanismen und Ressourcen
  • Psychometrische Testungen (Fragebögen) zur Erfassung tinnitusspezifischer und -verbundener- emotionaler Belastung

 

Möglichkeit der orthopädischen, zahnärztlichen, psychiatrischen und neurologischen Abklärung


Behandlungsinhalte

  • Ärztliche Aufklärung und Beratung
  • Multimodale Tinnitusspezifische kognitive Verhaltenstherapie 
  • Psychosomatische Diagnostik und Therapie
  • Weiterführende ambulante Psychotherapie
  • Anpassung von Hör- und Rauschgeräten
  • Entspannungsverfahren

 

Die 7- tägige tagesklinische Tinnitus-Intensivbehandlung beinhaltet eine detaillierte Ursachendiagnostik und das Erlernen der individuell optimierten Therapieelemente. Die Behandlung soll in kurzer Zeit erforderliche Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, um die auf persönliche Bedürfnisse abgestimmten und erlernten Therapieelemente selbständig im alltäglichen Umfeld fortzuführen.

Die Therapien werden zum Teil in Einzelberatung, zum Teil in Gruppen mit max. 2 Teilnehmern durchgeführt, die unter gleichen oder ähnlichen Symptomen leiden.